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In diesem Bereich finden Sie Presseartikel zu unserem
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Stichworte fürs
Pressegespräch (Pdf-Format Stand 08.05.07)
Einen Raum für Trauernde geschaffen
Adolf Pfeiffer setzt in Koblenz begonnene Arbeit im Ruhestand fort - An Verstorbene erinnern(Pdf-Format von Anfang 2007)
(KO, 13.12.04) Trauerchats zu Weihnachten und Silvester auf
www.trauerherberge.de
Die weihnachtliche Zeit löst bei vielen
Trauernden große Ängste und Befürchtungen aus.
Sie ist mit Gefühlen, Erfahrungen und Erlebnissen, die alle
an den geliebten Menschen erinnern und dadurch den Verlust umso
schmerzhafter spüren lassen, gefüllt. Sich seiner Tränen
nicht schämen und verstanden werden, das hilft Trauernden
in ihrer schweren Situation, mit der sie oftmals ganz alleine
gelassen werden. Aus diesem Grund bietet das Trauerportal www.trauerherberge.de
an den drei Weihnachtstagen (24., 25., 26. und 31.12.) jeweils
ab 21.00 Uhr kostenlose Trauerchats an. Willkommen sind alle Menschen,
die einen Verlust erlitten haben und in an Weihnachten keinen
Ort finden, ihre Trauer mit anderen Betroffenen zu teilen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals
finden Sie unter http://www.trauerherberge.de. Für Rückfragen
steht
Ihnen das Team trauerherberge.de auch unter der Mailadresse team@trauerherberge.de
zur Verfügung.
(KO/AC) Trauerseminare im Internet
Pressemeldung 23.08.04
Das Trauerportal der Katholischen Erwachsenenbildung www.trauerherberge.de
bietet im Internet seit über einem Jahr Online-Trauerseminare
an. Aufgrund des großen Erfolges und der hohen Nachfrage
wird das Angebot der Katholischen Erwachsenenbildung nun um ein
weiteres Seminar erweitert. Einen geliebten Menschen verlieren
heißt das neue Online-Seminar, das im September auf www.trauerherberge.de
startet. In einem passwortgeschützten Seminarraum lernen
Trauernde, unter Leitung des Dipl. Theologen und Dipl. Sozialarbeiters
Adolf Pfeiffer, die verschiedenen Aspekten der Trauerarbeit kennen
und haben die Möglichkeit sich über eigene Trauererfahrungen
auszutauschen. Das Seminar dauert sechs Monate und kostet 8 €
im Monat. Anmeldungen für das Seminar, das im September startet,
sind noch bis 03.09.2004 auf der Website www.trauerherberge.de möglich.
Nähere Informationen zum Seminarangebot finden Sie auf www.trauerherberge.de
. Gerne steht Ihnen das Team trauerherberge.de auch per Mail (team@trauerherberge.de)
für Nachfragen zur Verfügung.
(KO/AC) Pressemeldung 05.08.04
Ende August bietet die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum
Trier - Fachsstelle Koblenz - ein neues Seminar für Trauernde
im Internet unter dem Thema "Einen geliebten Menschen verlieren"
an. Dieses neue Seminar ist im Unterschied zu den bisherigen Trauerseminaren
"Zeiten der Trauer - Zeiten des Lebens" auf ein halbes
Jahr beschränkt und beschäftigt sich vor allem inhaltlich
mit Themen, die in der Trauerarbeit nach dem Verlust eines geliebten
Menschen sehr wichtig sind.
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.
Für Rückfragen steht Ihnen das team-trauerherberge.de auch
unter der Mailadresse team@trauerherberge.de zur Verfügung.
Artikel
"Tiefe Trauer - im Internet längst kein Tabu Thema mehr!"
in der Super Sonntag (Koblenz) vom 14.03.04 (PDF-Dokument
(800 kb))
Pressemeldung 03.02.04
Habe lange gelesen und mich betreffen lassen
Internet-Initiative der KEB-Koblenz erhält täglich Zuspruch
und Dank
Koblenz. Viel Zuspruch und Dank erhält täglich
das Team des Internet-Trauerportals der Katholischen Erwachsenenbildung
(KEB) der Region Koblenz.
So dankte zum Beispiel Heinrich Wälzholz, freier Trauerredner
und Trauerbegleiter in Lübeck, in einer E-mail am vergangenen
Wochenende für diesen Dienst und diese Idee.
Er war bei der Suche im Internet nach Texten für eine Traueransprache
zufällig auf die Internetseite www.trauerherberge.de der KEB-Koblenz
gestoßen. Ich habe lange gelesen und mich betreffen
lassen, schreibt Wälzholz, der 20 Jahre evangelischer
Pastor war. Und etwas überrascht über diese Initiative
im Bistum Trier fügte er hinzu: Gut für die Menschen,
dass solch eine Seelsorge bei Mutter Kirche noch möglich
ist. Aufgrund des immer stärkeren Zuspruchs hatte das
Team des Online-Trauerportals Mitte Januar das bisherige Angebot
für Trauernde erweitert. Es bietet jetzt regelmäßige
auch Trauerchats für unterschiedliche Gruppen an. Weil
ich hier unzensiert traurig sein darf und mich niemand belehrt,
lautete am 31. Januar die Begründung eines anderen Besuchers
der Internetseite für seine weitere Teilnahme an den Trauerchats.
Mitschnitt
Radiobeitrag am 23.01.04 (MP3)
(AC/KO, 17.12.03)Trauerchats zu Weihnachten auf www.trauerherberge.de
Die weihnachtliche Zeit löst bei vielen Trauernden große
Ängste und Befürchtungen aus. Sie ist mit Gefühlen,
Erfahrungen und Erlebnissen, die alle an den geliebten Menschen
erinnern und dadurch den Verlust umso schmerzhafter spüren
lassen, gefüllt. Sich seiner Tränen nicht schämen
und verstanden werden, das hilft Trauernden in ihrer schweren
Situation, mit der sie oftmals ganz alleine gelassen werden. Aus
diesem Grund bietet das Trauerportal www.trauerherberge.de an den drei
Weihnachtstagen (24., 25., 26.12.) jeweils ab 21.00 Uhr kostenlose
Trauerchats an. Willkommen sind alle Menschen, die einen Verlust
erlitten haben und in an Weihnachten keinen Ort finden, ihre Trauer
mit anderen Betroffenen zu teilen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals
finden Sie unter http://www.trauerherberge.de. Für Rückfragen
steht Ihnen das Team trauerherberge.de auch unter der Mailadresse team@trauerherberge.de
zur Verfügung.
Mainpost 13.11.03 "Miteinander
in Kontakt treten und Trost finden" von H. Scheuering.
Pressemeldung Bildpost vom
07.11.03 "Trauer ist mehr als ein zulassen (passiver) Gefühle,..."
von Carina Bödger
Pressemeldung 30.10.03
Trauern in Internet
An diesem Wochenende gedenken viele Menschen auf dem Friedhof
ihrer Verstorbenen. An Allerheiligen werden die Gräber mit
Gestecken geschmückt und auf den Friedhöfen findet eines
der letzten öffentlichen Trauerrituale statt - die Friedhofsprozession.
So altmodisch sie für viele auch scheinen mag - so hilfreich
ist dieser gemeinsame Gang über den Friedhof doch für
Hinterbliebene. Sich seiner Tränen nicht schämen und
verstanden werden, das hilft Trauernden in ihrer schweren Situation,
mit der sie oftmals ganz alleine gelassen werden.
Für Menschen, die einen Verlust erlitten haben und in Ihrer
Umgebung keinen Ort finden ihre Trauer mit anderen Betroffenen
zu teilen, wurde das Trauerportal www.trauerherberge.de ins Leben gerufen.
"Die Hoffnung hilft uns leben.", so Goethe. Das ist
es was ein trauernder Mensch braucht - Hoffnung, ein Licht in
der Dunkelheit. Auf www.trauerherberge.de finden die Trauernden ein Forum,
in dem sie sich mit anderen Hinterbliebenen am Computer austauschen
und gegenseitig unterstützen können. Das Trauerportal
bietet neue Möglichkeiten bekannte Trauerrituale zu leben.
So kann man z.B. virtuell Blumen pflanzen, einen Brief an den
Verstorbenen verfassen und seine Klagen von der Seele schreiben.
Für Menschen, die nicht die Möglichkeit haben Trauergruppen
an ihrem Wohnort zu besuchen, bietet trauerherberge.de seit Mitte des
Jahres die Gelegenheit an einem Online-Trauerseminar (http://www.onlineseminar.trauerherberge.de)
teilzunehmen.
An Allerseelen, den 02.November 2003, findet um 21 Uhr auf http://www.trauerherberge.de
ein Online-Trauerchat mit dem Thema: "Den Schmerz des Verlustes
ausdrücken" statt. Interessenten sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals
finden Sie unter http://www.trauerherberge.de. Für Rückfragen
steht Ihnen das team-trauerherberge.de auch unter der Mailadresse team@trauerherberge.de
zur Verfügung.
Pressemeldung im Paulinus "Leben wie unter einer dunklen
Glocke"
Am 1. November im SWR: Fernsehfilm aus dem Paulinus-Verlag schildert
den Umgang mit Tod und Trauer
Von Dr. Alfons Waschbüsch
Für eine Neuentdeckung von Trauerritualen und
einer gemeinschaftlichen Trauerkultur spricht sich ein Paulinus-Fernsehfilm
aus, der am 1. November ausgestrahlt wird. Anfangs lebte
ich wie unter einer dunklen Glocke, sagt Jutta Altmeier
aus Koblenz über die Zeit nach dem Tod ihres Mannes, der
nach 40 Jahren Ehe starb. Dieser Verlust hat das Leben der pensionierten
Berufsschullehrerin völlig verändert. Sie war unfähig,
etwas zu kochen oder zu essen. Ihre Tochter hat sie in der Zeit
der dunklen Trauer versorgt. Das Enkelkind hat sie zurückgewiesen,
weil die Oma immer so traurig war. Geholfen haben
ihr bei ihrem Umgang mit der Trauer die Seminare von Adolf Pfeiffer,
dem Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) der Region
Koblenz im Bistum Trier.
Jutta Altmeier berichtet über ihre Erfahrungen
in einem Film mit dem Titel Wie unter einer dunklen Glocke,
den der Südwestrundfunk (SWR) am 1. November um 16 Uhr in
seinem Dritten Fernsehprogramm ausstrahlt. Der Film von Franz-Rudolf
Hartwich wurde vom Paulinus-Verlag Trier im Auftrag des Bistums
Trier produziert und entstand in Zusammenarbeit mit dem SWR. Angesichts
einer weitgehend verloren gegangenen gemeinschaftlichen Trauerkultur
plädiert der Film für eine Neuentdeckung von Trauerritualen.
Er beleuchtet, welche Folgen eine schwindende Trauerkultur für
trauernde Angehörige hat, und welche Hilfestellungen es gibt.
Ob Trauergruppen, Angebote im Internet, Krankenhausseelsorge oder
die Angebote von stationären und ambulanten Hospizen: Überall,
wo sich Menschen um Sterbende und Trauernde kümmern, rückt
das Leben neu in den Mittelpunkt. Ich erfahre, dass Sterbende
mir sehr viel zu geben haben. Sie geben mir ein Stück Leben,
sagt zum Beispiel Gisela Textor, die Vorsitzende des Hospizvereins
Koblenz. In den Krankenhäusern ist schon vor Jahren erkannt
worden, dass die Begleitung von Sterbenden und Trauernden nötig
geworden ist. Elisabeth Weber-Juncker, Krankenhausseelsorgerin
in Trier, erzählt von ihren Erfahrungen mit Sterbenden und
trauernden Angehörigen. Auch der Frage, wie wichtig für
die Menschen heute der Glaube an ein Leben nach dem Tod ist, geht
Hartwichs Film nach.
Über 20 000 Besucher im Internet-Trauerportal
Über seine Erfahrung mit der Begleitung von Trauernden berichtet
Adolf Pfeiffer auch in einem Artikel, der in der neuesten Ausgabe
von Interaktiv, des in Dortmund erscheinenden Magazins
für Bildung, Gesundheit und Pflege, erschienen ist. Darin
weist der Theologe darauf hin, dass über das erstmalig im
deutschsprachigen Raum von der KEB in der Region Koblenz im Internet
eingerichtete Trauerportal www.trauerherberge.de (auf dem auch der Artikel
nachzulesen ist; vgl. auch S. 30) inzwischen über 20 000
Besucher bundesweit anderen Trauernden Beistand leisten und selbst
Kraft schöpfen. Die Rubriken Forum, Nachruf,
Klagemauer und Briefe an Verstorbene bieten
Trauernden und deren Angehörigen die Möglichkeit, ihrer
Trauer Ausdruck zu verleihen und mit Gleichgesinnten in Kontakt
zu treten. Einmal im Monat gibt es im Netz ein Treffen aller Teilnehmer
mit Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, und es werden Informationspakete
mit Anregungen, Hilfen und besonderen Texten kostenlos zur Verfügung
gestellt.
Info Die Reportage Wie unter einer dunklen
Glocke. Über den Umgang mit Tod und Trauer, ein Film
von Franz-Rudolf Hartwich, Paulinus Verlag GmbH, wird
im SWR-Fernsehen (Drittes Programm) am 1. November 2003 von 16
bis 16.30 Uhr ausgestrahlt. Das Online-Trauerportal der Katholischen
Erwachsenenbildung in der Region Kob-lenz ist im Internet über
www.trauerherberge.de zu erreichen. Weitere Informationen über Trauerseminare
bei der KEB, Markstraße 1, Telefon (02 61) 3 56 63 oder
über E-Mail pfeiffer@trauerherberge.de.
Artikel in Spiegel-Online 13.10.03
SEELSORGE IM INTERNET "Die Leute können jederzeit die Trauer
rausschreiben".
Presseartikel zum Online-Trauerseminar
Erschien am
29.08.03 in der Rheinzeitung "trauerherberge.de macht Mut zum Leben"
Erschien am
08.08.03 in der Rheinzeitung "Trauern online kann helfen"
Saar Echo POLITIK ( 29.07.2003 11:32 ) Notizen aus dem Kirchenleben
Erstmals Online-Seminar für Trauernde +++
Erstmals Online-Seminar für Trauernde: Die Katholische Erwachsenenbildung
der Seelsorgeregion Koblenz hat in diesen Tagen erstmals in der
Bundesrepublik ein Online-Seminar für Trauernde gestartet.
Aufgrund der großen Nachfrage bietet diese Bildungseinrichtung
des Bistums Trier ab dem 26. September im Internet ein neues Seminar
dieser Art an. Wir veranstalten das Online-Trauerseminar
entsprechend unserem Leitgedanken Trauer kann am besten
in einem Netz von Beziehungen gelebt werden", erklärte
Regionalbildungsreferent Adolf Pfeiffer in Koblenz. Ziel sei es,
ein Netz zu bilden, in dem der Trauernde aufgefangen
werde.
In dem Trauerseminar treten die Teilnehmer durch Chat, e-Mail
und ein geschütztes Forum miteinander in Verbindung. Gegliedert
ist das Seminar in zwölf Etappen, die jeweils einen Monat
dauern. Die Seminarunterlagen werden per e-Mail zum 15. eines
jeden Monats übermittelt. Eine Anmeldung zu dem Online-Seminar
ist ab sofort möglich unter www.trauerherberge.de. Diese Homepage
betreibt die Katholische Erwachsenenbildung Koblenz inzwischen
seit drei Jahren. Anfänglich nur als Informationsquelle für
eigene Veranstaltungen genutzt, entwickelte sie sich rasch mit
neuen Angeboten zu einem interaktiven Trauerportal. Insbesondere
die Rubriken "Forum", "Nachruf" und "Briefe
an Verstorbene" bieten Trauernden und deren Angehörigen
die Möglichkeit, aktiv ihrer Trauer und Verzweiflung Ausdruck
zu verleihen und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Für
die Teilnahme an dem Online-Seminar erhebt die Katholische Erwachsenenbildung
keine Gebühren. Die Teilnehmer tragen lediglich die normalen
Verbindungskosten zum Internet. Weitere Informationen bei Adolf
Pfeiffer, Telefon 0261-160978, e-Mail: pfeiffer@trauerherberge.de
(dpa Meldung vom 27.07.03)
Erstes bundesweites Online-Seminar für
Trauernde
Koblenz - Das nach Bistumsangaben bundesweit erste Online-Seminar
für Trauernde hat in Koblenz begonnen. Ziel sei es, Trauernde
unabhängig von ihrem Heimatort in einem Netz von Beziehungen
aufzufangen, sagte der Regionalbildungsreferent des Bistums Trier
in Koblenz, Adolf Pfeiffer.
Ein Jahr lang erhielten die Teilnehmer jeden Monat per E-Mail
Texte als Anregung für Einträge in ein Tagebuch und
für die Kommunikation untereinander. Wegen großer Nachfrage
beginne im September schon ein neues Seminar.
erschienen in Leipziger Volkszeitung, Dresdener Neue Nachrichten,
NordClick, Stimme.de, Tiscali.de, Schaumburger Nachrichten, Peiner
Allgemeine Zeitung, Fuldarer Zeitung, Pfalzwoche.de, Schwäbische
Zeitung, Westdeutsche Zeitung